am Gymnasium der Stadt Kerpen

Allgemeine Situation

In den vergangenen Jahren hat sich in der Gesellschaft und speziell auch in der Bildungspolitik das Bewusstsein für die Notwendigkeit besonderer Förderung von überdurchschnittlich begabten, engagierten und motivierten Schülerinnen und Schülern etabliert. Dies zeigt sich einerseits in einer zunehmenden Anzahl an außerschulischen Förderangeboten, hat aber auch andererseits im Rahmen der individuellen Förderung in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (APO-SI) Niederschlag gefunden. Dort heißt es in §3 (4) u.a.:

Jede Schülerin und jeder Schüler hat ein Recht auf individuelle Förderung. Jede Schule erarbeitet ein schulisches Förderkonzept [...]. Es dient insbesondere der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern, [...] die besondere Begabungen haben.

Dr. Jochen Feldhoff, zuständig für die Begabtenförderung an der Europaschule feldhoff

Hier zeigt sich u.a., dass man mittlerweile von der Fokussierung auf so genannte „Hoch­begabte" (wo ist hier die Grenze zu ziehen?) immer mehr abrückt und einfach von „Begabtenförderung" spricht. Fachleute unterscheiden darüber hinaus zwischen „Begabten­förderung" bei der die Geförderten bereits als besonders begabt aufgefallen sind bzw. diagnostiziert wurden, und individueller „Begabungsförderung", basierend auf der Annahme, dass jedes Kind über besondere Begabungen verfügt, die es zu entdecken und zu fördern gilt. Begabungsförderung in diesem Sinne sollte möglichst früh einsetzen und neben den individuellen Stärken des Schülers oder der Schülerin die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit im Auge haben.

Bei der Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler unterscheidet man zwei Hauptprinzipien, die als „Akzeleration" und „Enrichment" bezeichnet werden. Unter den Begriff „Akzeleration" fasst man alle Maßnahmen, die zu einer beschleunigten Durchlaufung der Schul- bzw. Bildungslaufbahn führen, wie z.B. vorzeitige Einschulung, Überspringen von Klassen, (Teil-)Unterricht in höheren Klassen und Frühstudium an einer Hochschule. Mit „Enrichment" bezeichnet man die Förderung durch Zusatzangebote wie z.B. bilingualen Unterricht, Sonderklassen, Projekte, Arbeitsgemeinschaften, Schülerakademien, Schüler­wett­bewerbe usw.

Begabtenförderung an unserer Schule

Die Begabten- bzw. Begabungsförderung findet am Gymnasium der Stadt Kerpen schon seit Jahren in vielen Facetten statt.

I. Bereits praktizierte Fördermaßnahmen nach dem Prinzip der Akzeleration

Überspringen einer Klasse

Das Lehrerkollegium tritt pro Halbjahr in der Erprobungsstufe mindestens zweimal, ab der Klasse 7 mindestens einmal zur Beratung über die Schülerleistungen einer Klasse zusammen. Wird bei dieser Gelegenheit die besondere Begabung eines Schülers oder einer Schülerin fest­gestellt, so werden Gespräche mit den Eltern und den Betroffenen geführt, die das individuelle Überspringen einer Klasse zum Ziel haben. Dabei erfolgen auch Beratungen über Mittel und Wege, wie der versäumte Stoff in sinnvollen Schritten nachgearbeitet werden kann und wann der günstigste Zeitpunkt für das Überspringen ist.

Schülerinnen und Schüler, die eine Klasse überspringen, werden von einer damit beauftragten Lehrperson betreut, in der Übergangszeit durch Zusatzunterricht gefördert und von den Lehrkräften der aufnehmenden Klasse besonders beobachtet. Zudem wird die Zeit vom Schuljahresbeginn bis zu den Herbstferien als Probezeit angesehen. Ein Rücktritt in die alte Klasse wird bis dahin noch gestattet. Dies ist aber in den vergangenen Jahren nicht vorgekommen. In allen Fällen haben die Schülerinnen oder Schüler nach kurzer Zeit in der neuen Klasse Fuß gefasst und gehörten dort zu den Besten.

In früheren Jahren kam es an unserer Schule häufiger vor, dass mehrere Schülerinnen und Schüler gemeinsam den Sprung in die nächst höhere Klasse vollzogen, da so ein vertrauter Rahmen beibehalten werden kann, der viele Vorbehalte oder Ängste ausräumen hilft. Seit der Einführung der auf 12 Jahre verkürzten Schulzeit für alle Gymnasialschülerinnen und –schüler (G8) ist die Nachfrage danach zwar gesunken, dennoch wird der vorzeitige Sprung (jetzt aus der 8. Klasse) in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe von der Schule grundsätzlich befürwortet und unterstützt. Die Fachkonferenzen haben gezielt gekürzte Lehrpläne mit den wichtigsten Themen zusammengestellt, anhand deren sich die Springer während des 2. Schulhalbjahres der Klasse 8 und in den anschließenden großen Ferien vorbereiten können. In den Fächern Mathematik, Latein bzw. Französisch und bei Bedarf auch Deutsch wird im Idealfall und falls genügend Lehrer zur Verfügung stehen, ein zusätzlicher Förderunterricht im Umfang von je zwei Wochenstunden eingerichtet, um die Springer in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Schülerstudium an einer Hochschule

a) Darstellung der Ziele des Projektes
Die Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln und die Universität zu Köln bieten Schulen seit dem Wintersemester 2000/2001 die Möglichkeit, entsprechend begabte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II (in besonderen Fällen auch der Klassen 8-9) an Vorlesungen und Übungen in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Informatik und in ausgewählten Fächern der Philosophischen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät teilnehmen zu lassen. Die aktuellen Angebote der Universität zu Köln und die Namen der Ansprechpartner sind jeweils abrufbar unter http://www.mi.uni-koeln.de/Schuelerstudenten.
Das Projekt hat sich als so erfolgreich erwiesen, dass es auch an den meisten anderen nordrhein-westfälischen Universitäten eingeführt worden ist. Es wird in Nordrhein-Westfalen von der Landesregierung unterstützt und durch die folgende Gesetzesänderung auch juristisch abgesichert:
Hochschulgesetz NRW §65 Absatz 6 (verabschiedet am 28.1.2003): "Schülerinnen oder Schüler, die nach dem einvernehmlichen Urteil von Schule und Hochschule besondere Begabungen aufweisen, können im Einzelfall als Jungstudierende außerhalb der Einschreibungsordnung zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen zugelassen werden. Ihre Studien- und Prüfungsleistungen werden auf Antrag bei einem späteren Studium angerechnet."

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen dabei die regulären Anfängervorlesungen und nehmen an den dazu gehörigen Übungen teil. Sie können die gleichen Leistungsnachweise erwerben wie die ordentlichen Studierenden, sofern sie die gleichen Leistungen erbringen. Die Anerkennung der Leistungen überträgt sich auch in dem Maße auf Hochschulen anderer Bundesländer, in dem diese generell die entsprechenden Leistungen ordentlicher Studierender aus NRW anerkennen.

b) Vorbedingungen und Bewerbungsverfahren für das Projekt

Die Schüler1) werden von ihrer Schule durch den Schulleiter vorgeschlagen. Der Koordinator für Begabtenförderung schreibt nach Rücksprache mit den Fachlehrern der Bewerber jeweils ein Gutachten, in dem bescheinigt wird, dass diese sowohl für das gewählte Fach hervorragende wie auch in den übrigen Schulfächern gute Leistungen erbracht haben. Die Bewerber schreiben eine eigene Bewerbung mit Lebenslauf unter Vorlage des letzten Zeugnisses. Wird ein Bewerber von der Hochschule angenommen, so stellt der Schulleiter ihn für den Besuch der Universitätsveranstaltungen von der Teilnahme am Unterricht frei. Die Fehlzeiten in der Schule werden nicht als Versäumnisse angerechnet, da das Studium den Schulbesuch ersetzt. Die Schülerstudenten sind verpflichtet, den in der Schule versäumten Stoff selbstständig nachzulernen und auch an den regulären Klausuren teilzunehmen. Falls wegen der fehlenden Mitarbeitsmöglichkeit im Unterricht die Note für die sonstige Mitarbeit ungesichert ist, kann evtl. eine mündliche Prüfung angesetzt werden, und zwar nach Gewährung einer angemessenen Vorbereitungszeit. Nach Möglichkeit unterstützen die Lehrer der betroffenen Fächer die Schüler in ihrem Vorhaben durch die Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien und Referatthemen o.ä., so dass andere Leistungsformen für die Note zur sonstigen Mitarbeit herangezogen werden können.

c) Bisherige Erfahrungen mit dem Projekt

Der bisherige Verlauf des Projektes ist überaus positiv, da von den Teilnehmern aller Schulen aus dem Einzugsgebiet Köln während der vergangenen Jahre ein Großteil ein Zertifikat der Universität zu Köln erhalten hat. Teilweise liegen die Ergebnisse der Schülerstudenten sogar unter den besten des gesamten Semesters.

Seit dem Wintersemester 2001/02 beteiligen sich jährlich regelmäßig ein bis zwei Schüler unserer Schule (gelegentlich auch mehr) an dem Projekt und schließen es erfolgreich ab.

Die Schule steht in engem Kontakt mit den Initiatoren des Projekts, Dr. Ulrich Halbritter (Universität zu Köln) und Rolf Theil (Rhein-Gymnasium, Köln), die in auf Anfrage Informations- und Beratungsveranstaltungen für interessierte Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in unserer Schule anbieten (zuletzt im Februar 2011).

II. Bereits praktizierte Fördermaßnahmen nach dem Prinzip des Enrichment

Grundsätzlich gilt es beim Prinzip des Enrichment, begabten Schülerinnen und Schülern nicht nur Zusatzangebote zu machen, die ihre Stärken und Fähigkeiten in besonderem Maße fordern und fördern, sondern sie dafür auch an anderer Stelle, wo es aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Leistungen möglich ist, zu entlasten, z.B. durch Freistellung vom Unterricht. Letzteres gewinnt seit der Einführung von G8 zunehmend an Bedeutung.

a) Erwerb einer Doppelqualifikation

Seit vielen Jahren gibt es am Gymnasium der Stadt Kerpen die Möglichkeit der „Doppelqualifikation Abitur und Fremdsprachenkorrespondenz / Wirtschaftsenglisch", die für sprachlich besonders Befähigte ein attraktives Angebot darstellt, ihre Begabungen zu nutzen. Bei Eintritt in die Oberstufe wird jeweils eine Gruppe zusammengestellt, die an diesem Förderprogramm teilnimmt.

b) Teilnahme am bilingualen Zweig Englisch

Als eine sehr erfolgreiche Fördermaßnahme der speziell sprachlich begabten Schüler und Schülerinnen hat sich außerdem der bilinguale Zweig an unserer Schule erwiesen. 2001 ist die erste bilinguale Klasse in die gymnasiale Oberstufe eingetreten, so dass eine erfolgreiche Integration in die Kurse der Sekundarstufe II erfolgen und im Jahr 2004 zum ersten Mal das Abitur im bilingualen Zweig erworben werden konnte.

c) Drehtürmodell: Gleichzeitige Teilnahme an zwei Differenzierungskursen oder an Latein und Französisch

Die Schule unterstützt geeignete Schülerinnen und Schüler bei dem Vorhaben, zwei Differenzierungskurse zu besuchen oder die beiden Fremdsprachen Latein und Französisch parallel zu erlernen, wenn aufgrund der bisherigen Leistungen dabei Aussicht auf Erfolg besteht.

d) Empfehlung und Freistellung von Schülerinnen und Schülern zu Schülerakademien

In jedem Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler auf Empfehlung unserer Schule an der Deutschen Schülerakademie, der Deutschen Juniorakademie und zahlreichen weiteren Schülerakademien (z.B. der Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln) oder Zusatzkursen (z.B. des Hochbegabtenzentrums Brühl) teil. Dazu werden geeignete Kandidatinnen und Kandidaten gezielt angesprochen, zu Teilnahme ermutigt und durch Gutachten der Fachlehrerinnen und Fachlehrer unterstützt.

e) Anregung und Vorbereitung zur Teilnahme an Schülerwettbewerben und Turnieren

Die begabungsfördernde und motivierende Wirkung von Schülerwettbewerben und Turnieren ist seit langem erwiesen. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Stadt Kerpen nehmen regelmäßig mit Erfolg an verschiedenen Wettbewerben teil: Fremdsprachen­wettbewerbe (z.B. Russischolympiade), Jugend debattiert, Jugend forscht, Mathematik­olympiade, Biologieolympiade, weitere naturwissenschaftliche Wettbewerbe (z.B. Freestyle Physics, Intel Leibniz Challenge), Kölner Mathematikturnier und viele andere.

Entscheidend ist hier nicht nur, dass die Schülerinnen und Schüler über die Wettbewerbe informiert, mit den Aufgaben versorgt und ggf. von ihren Fachlehrkräften begleitet werden, sondern dass sie immer wieder Anregungen und Anleitungen, aber auch Hilfestellungen von engagierten Lehrerinnen und Lehrern erhalten und dass ein ständiges ermunterndes Angebot von angemessenen, über den regulären Unterricht herausgehenden Aufgaben vorhanden ist. Die Schulleitung unterstützt dies, indem sie Stunden aus dem verfügbaren Deputat für entsprechende Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung stellt.

f) Forum junger Künstler

Eine besondere Form der Begabungsförderung ist das seit vielen Jahren bestehende Forum junger Künstler, in dem musikalisch besonders talentierte Schülerinnen und Schüler unser sich entfalten können.

g) Arbeitsgemeinschaften und Austauschprogramme

Die Schule bietet eine Fülle von Arbeitsgemeinschaften an, die ebenfalls der Begabungs­förderung im eingangs beschriebenen Sinn dienen. Diese werden an anderer Stelle des Schulprogramms beschrieben. Auch die zahlreichen Austauschprogramme der Europaschule können als Fördermaßnahmen nach dem Prinzip des Enrichment angesehen werden.

III. Beratung und Fortbildung

Ansprechpartner für Fragen der Begabungs- und Begabtenförderung ist der zuständige Koordinator (z. Zt. Dr. Jochen Feldhoff, Sprechstunde nach Vereinbarung). Er vereinbart oder vermittelt Beratungsgespräche mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern, sammelt und verfolgt Hinweise der Fachlehrerinnen und Fachlehrer auf eventuell vorhandene (Hoch-) begabung, gibt Schulempfehlungen an außerschulische Fördereinrichtungen, organisiert Informationsveranstaltungen zu Fragen der Begabungsförderung und koordiniert die innerschulischen Maßnahmen der individuellen Begabtenförderung.

Das Gymnasium der Stadt Kerpen steht in enger Verbindung zum Hochbegabtenzentrum Brühl (HBZ). Dort treffen sich in jedem Halbjahr die Begabungskoordinatoren der Schulen des Rhein-Erft-Kreises zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung. Für das Schuljahr 2012/13 ist geplant, in Kooperation mit dem HBZ eine Fortbildung zur Erkennung und Förderung von Hochbegabten für Lehrerinnen und Lehrer der Klassen 5 und 6 an unserer Schule durchzuführen.

IV. Entwicklung und Planung

a) Planung einer MINT-Profilklasse

Im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung sind weitere Unterstützungen wünschenswert und nötig. Es werden spezielle Wege dafür gesucht, die sowohl den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler als auch den Bedingungen unseres stark differenzierten Schulaufbaus gerecht werden.

Auf einer Fortbildungsveranstaltung des Schulministeriums („Impulse zur Stärkung der Naturwissenschaften, Technik und Informatik") im März 2012 wurden Konzepte zur Etablierung einer MINT-Klasse (auch neben einem bilingualen Zweig) vorgestellt. Ein Gremium aus interessierten Fachkolleginnen und –kollegen sollte versuchen, ein solches Konzept auf unsere Schule zu übertragen und dieses dann der Schulleitung, der Schulentwicklungsgruppe und (in der Folge) der Lehrerkonferenz vorstellen.

b) Fortbildung in der Diagnose von Hochbegabung

Fachlehrerinnen und Fachlehrer unserer Schule sollten mit den wichtigsten Merkmalen von Hochbegabung vertraut sein. In Fortbildungen sollten Beobachtungs- und Diagnosekriterien entwickelt werden, damit der Blick für mögliche Hochbegabung eines Schülers oder einer Schülerin geschärft wird und bei den Zeugniskonferenzen entsprechend beraten werden kann, mit welchen konkreten Einzelmaßnahmen die Begabten zu fördern sind. Hierzu könnten z. B. Fortbildungsveranstaltungen des HBZ Brühl organisiert werden (s.o.).

c) Verbreiterung des bisherigen Spektrums von Fördermaßnahmen

Für die Bereitstellung und Umsetzung möglichst vieler Fördermaßnahmen wäre ein Gremium von Lehrerinnen und Lehrern wünschenswert, das sich aus interessierten Fachlehrkräften möglichst vieler Fachkonferenzen zusammensetzt. Die Mitglieder dieses Gremiums nehmen gezielt an Fortbildungsveranstaltungen für die Begabtenförderung teil und treffen sich zu einem Arbeitskreis, der regelmäßig tagt; sie bieten Arbeitsgemeinschaften zur Vorbereitung von Wettbewerben und andere Fördermaßnahmen an.

d) Anreize zur Erbringung von besonderen Leistungen und Sammeln von Ergebnissen in Form eines Portfolios

Um sinnvoll die Ergebnisse von Schülerinnen im Laufe ihres Schullebens dokumentieren zu können und einen Einblick in die Art ihres Entwicklungsfortschrittes zu erhalten, ist das Sammeln der Ergebnisse z.B. aller Wettbewerbe oder sonstigen größeren Vorhaben in Form von Portfolios hilfreich, die auch bei Bewerbungen an dritter Stelle nützlich werden könnten.

Jochen Feldhoff

1) Zur besseren Lesbarkeit des Textes wird in diesem und dem folgenden Abschnitt von dem durchgängigen Gebrauch der weiblichen Endungen abgesehen. Mit „Schüler", „Lehrer", „Teilnehmer" etc. sind jeweils männliche und weibliche Individuen gemeint.