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chile14a

Fotos: Austauschschüler 2014

Schüler (16 – 17 Jahre alt) der Deutschen Schule Santiage/Chile suchen Gastfamilienbzw. deutsche Schüler und Schülerinnen (15 – 17 Jahre alt), neugierig, offen, kontaktfreudig und die Spanisch lernen möchten.

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China14a kl

20 Schülerinnen und Schüler unserer Schule auf dem Weg nach China.

Trotz Lokführerstreik sind wir alle gut am Frankfurter Flughafen angekommen. Ein Dankeschön an alle Elterntaxis! :-)

Gleich geht's los... Wir fliegen über Doha (Katar) nach Shanghai. Besuchen unsere Partnerschule, die Yuang Tanqgi Second Middle School in Hangzhou (www.tqez.net) und reisen über Guilin nach Peking.

...now boarding!

Weitere Fotos und Reiseberichte folgen...

D. Backhausen und T. Bildhauer

wir14kl

Sabrina Eberlein hat eine erstaunliche Fähigkeit, die - zumindest für Sportlehrer - Gold wert ist: Sie kann laut auf den Fingern pfeifen! Das konnte sie gut brauchen, denn sie hat drei Unterrichtsstunden lang jeweils 90 Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen (270 Kinder insgesamt!!) bändigen müssen. 

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Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen fördert junge Leute, die gerne und gut mit Sprachen umgehen. Dabei richtet er sich mit seinen Programmen an unterschiedliche Zielgruppen und Jahrgangstufen. Interessierte Schüler können sich ab sofort einzeln in der Kategorie SOLO oder als Gruppe in der Kategorie TEAM für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2014/15 anmelden. Früh anmelden bringt Vorteile und deutlich mehr Zeit: direkt nach der Anmeldung senden wir die Aufgaben für SOLO 10 zu. Für SOLO 8/9 gibt es direkt nach der Anmeldung die ersten Aufgabenstellungen. Allen Teilnehmern winken Stipendien, Sprachreisen, Geldpreise - und jede Menge Spaß.

Noch bis zum 6. Oktober 2014 haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich anzumelden.

Quelle: http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

Sprich deinen Fachlehrer an oder melde dich direkt unter http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

Estrella Löwe-López

lasses baum14kl

"Was bleibt von uns nach unserem Tod?" fragte Pfarrer Ralf Herbertz bei der bewegenden Feier zum Tod des Kollegen Lasse Hubweber. In der Johanneskirche in Kerpen hatten sich viele Kollegen, Angehörige und Schüler getroffen, um gemeinsam an Lasse zu denken. "Was bleibt, wenn wir nicht berühmt waren, nicht genial noch böse, sondern irgendetwas dazwischen, ein normaler Mensch?" Dieser Gedanke trieb auch Lasse um, der uns viel zu früh verlassen hat. "So lange es einen Menschen gibt, der deinen Namen kennt, bist du lebendig", sagt ein jüdischer Spruch. 

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