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Erasmus+ Projekt: „Wir in Europa-Zukunft gestalten“

Deutsche Schüler kochen gemeinsam mit Flüchtlingen und Schülern mit Migrationshintergrund Gemüse schneiden, dünsten, würzen und kosten, das sind universale Tätigkeiten, die beim gemeinsamen Kochen keine Sprachkenntnisse erfordern. Wichtig ist dabei allerdings, woher man kommt, denn die verschiedenen Wurzeln geben die richtige Würze. Das hat man bei unserem gemeinsamen Kochen in der Lehrküche des Gymnasiums der Stadt Kerpen feststellen können.

So hat Anastasia aus Russland mit Efrem und Hewan aus Eritrea, Timtimo ein typisches Essen aus Eritrea, was mit den Händen gegessen wird, zusammen gekocht. Mohammed aus Syrien hat andererseits mit Sandra aus Polen sowie Lea aus Deutschland und Nafie aus dem Kosovo geholfen, ein vegetarisches Rezept aus Spanien vorzubereiten. Hannah aus Deutschland und Mostafa aus Afghanistan schlugen sich tapfer bei der Zubereitung von Túró Rudi , ein typischer Nachtisch aus Ungarn, während sich Simon aus Deutschland, in der anderen Ecke der Küche zusammen mit Ali aus Aserbaidschan und Mustafa aus Syrien mit den Datteln aus Spanien auseinandergesetzt hat. Anna Lena und ihr Team -Sytkie aus dem Kosovo und Zoya aus Bulgarien- fingen mit den Aufräumen an, nachdem sie einen Hirsesalat aus der Türkei gekocht haben.

Und so entstanden wunderschöne Gerichte und die ersten Rezepte für unser Kochbuch. Danach heißt es einfach in der universalen Sprache: Genießen

Fotos

Estrella Löwe-López