Teilchenforscher 2019 03 07

Bei einem Wettbewerb zur Bestimmung der Masse eines Elektrons sollten die jungen PhysikerInnen in zwei Physik-Grundkursen der Q1 einen Forschungsbericht schreiben, der ihr Vorgehen, ihre Ideen, ihre Messungen und ihre Berechnungen nachvollziehbar dokumentiert. Die Gewinnergruppen dieses Wettbewerbs erhielten einen Wanderpokal und zudem eine Medaille.

Die Sieger sind: Simon Batschkuhn, Clara Kaiser, Pia Mandelartz, Maxim Meiser, Rene Öchslein, Oscar Siebel, Julia Fittkau, Julia Legrand und Malte Jovy.

Herzlichen Glückwunsch!

Hier der Schülerbericht:

Innerhalb unseres Physik-Grundkurses bei Herrn Wingenbach fand ein Physik-Wettbewerb statt. Unsere Aufgabe war die „Bestimmung der Masse eines Elektrons“. Herr Wingenbach gab uns zusätzlich zu dieser Aufgabe ein Arbeitsblatt mit Hilfsaufgaben, die uns bei Problemen weiterhalfen. Zudem gingen wir den Aufbau und die Durchführung eines zur Aufgabe passenden Experimentes im Plenum grob durch. Anschließend durfte jeder innerhalb seiner Gruppe das Experiment selbstständig durchführen. Außerdem half uns Herr Wingenbach bei Fragen oder Unklarheiten weiter. In unserer Gruppe führten wir das Experiment auch einmal durch und fertigten dann einen Forschungsbericht an, der von Herrn Wingenbach als Wettbewerbsbewertung herangezogen wurde. In diesem sind der Aufbau, die Durchführung und die anschließende Auswertung detailliert beschrieben. So stellten wir mit diesen Grundlagen und Vorwissen aus vergangenen Physikstunden eine Rechnung auf, die uns ermöglichte, die Masse eines Elektrons zu bestimmen.“

Teilchenforscher1 2019 03 07

„Insgesamt betrachtet war es schon herausfordernd, da man eigenständig den Weg zur Lösung ermitteln und alles selbstständig durchführen musste. Am Anfang war es etwas schwierig, einen Ansatz zu entwickeln, durch die zur Verfügung stehenden Hilfen trotzdem gut machbar. Nachdem die erste Idee stand, ging es dann besser voran. Es war toll, individuell den für einen selbst logischsten Weg nutzen zu können. Im Nachhinein kann ich das Thema viel besser verstehen, viel besser als wenn ich nicht selber daran gearbeitet hätte. Außerdem hat es viel Spaß gemacht, in Gruppen arbeiten zu können, in denen man sich gegenseitig unterstützen konnte. Vor allem durch diesen Austausch untereinander war es möglich, überhaupt so weit zu kommen.“